Deutscher Dokumentarfilmpreis

Szene aus Let's make money

Erwin Wagenhofer
Den Förderpreis des Hauses des Dokumentarfilms – dotiert mit 3.000 Euro – erhielt der Beitrag “Draussen bleiben” von Alexander Riedel – ein einfühlsamer Film über Probleme von Migrationskindern. Den erstmals vergebenen Preis der Stadt Ludwigsburg – dotiert mit 2.000 Euro – erhielt “Holunderblüte” von Volker Koepp.
Seit 2003 wurde alle zwei Jahre der “Baden-Württembergische Dokumentarfilmpreis” für herausragende Produktionen aus dem deutschsprachigen Raum vergeben. Bei den letzten Preisverleihungen im Rahmen der Veranstaltung “Dokville” in Ludwigsburg hat sich gezeigt, dass der Preis nicht nur auf regionale, sondern auf internationale Resonanz stößt, sowohl bei den eingereichten Filmen als auch bei der Bedeutung als Branchentreff. Diese Wichtigkeit, aber auch die Ausrichtung auf den deutschsprachigen Raum hat die Preisstifter bewogen, den Preis künftig “Deutscher Dokumentarfilmpreis” zu nennen.
Die nominierten Beiträge:Holunderblüte
Regie: Volker Koepp
Let’s make money
Regie: Erwin Wagenhofer
Achternbusch
Regie: Andi Niessner
Draussen bleiben
Regie: Alexander Riedel
Lenin kam nur bis Lüdenscheid
Regie: André Schäfer
Das Herz von Jenin
Regie: Leon Geller und Marcus Vetter
Sonbol
Regie: Niko Apel
Wir sind schon mittendrin
Regie: Elmar Szücs
Sag mir, wo die Schönen sind
Regie: Gunther Scholz
Nobody’s perfect
Regie: Niko von Glasow








